"Hercules - Go the Distance" - Virtual Choir (Arr. Matthias Arn)

Der Mädchenchor aus Hannover beschenkt uns mit diesem Video ganz außergewöhnlich: wunderschön gesungen, gespielt, dirigiert und kreiert! Ein Dankeschön an den Mädchenchor Hannover, Andreas Felber (Dirigent) und Daniel Rudolph (Klavier)

https://www.youtube.com/watch?v=1ns5x9oT9Ds

"Alle gemeinsam gegen Einsamkeit, jetzt ist die Zeit für Menschlichkeit"

Mehr als 20 Musikerinnen und Musiker haben das Lied „Zeit für Menschlichkeit“ gemeinsam aufgenommen. Die Idee hatten Jens Streifling von der Kölner Band Höhner, seine Frau Lidia und Bruno Schrage, Referent für Caritaspastoral beim Kölner Diözesan-Caritasverband.

Der Songtext will Mut machen – gerade denen, die jetzt allein sind, sich Sorgen machen oder einfach Hilfe brauchen, erklärt Streiflings Bandkollege Henning Krautmacher. Darum wirbt „Zeit für Menschlichkeit“ auch im Video um Spenden für ein Projekt der Malteser- Obdachlosenhilfe, den „Kölner Wohlfühlmorgen“ und das Lobby-restaurant LoRe in Köln, das u.a. ein regelmäßiges Mittagessen für obdachlose und arme Menschen anbietet. 

https://www.youtube.com/watch?v=YnfImdLaMeQ

Zusammen singen wir stärker

Anlässlich der Absage des Deutschen Chorfestes, das am ersten Maiwochenende in Leipzig hätte stattfinden sollen, haben die Deutsche Chorjugend e.V. und der Sächsische Chorverband junge Menschen aus ganz Deutschland zum "größten virtuellen Chor Deutschlands" zusammengerufen. Entstanden ist ein farbenfrohes Musikvideo, das unter dem Titel "Zusammen singen wir stärker" auch eine klare Botschaft für Farbigkeit und Vielstimmigkeit sendet: "Jede Farbe ist gefragt, jede Stimme, die was sagt. … So Leute gibt’s, die da etwas and’rer Meinung sind. Zwar nur so’n paar, doch die machen dafür ord’ntlich Wind. Weil ihnen "bunt" offensichtlich nicht so gut gefällt, verstreu’n sie Gift in der weiten digitalen Welt. Ganz entschieden raten wir all jen’n, ihrer Wut zu widersteh’n und aufeinander zuzugeh’n. Denn zusammen singen wir stärker! G’rad, weil wir so verschieden sind, sing’n wir stärker."

https://www.youtube.com/watch?v=dQLMRUCmY0U

"Darf i denn..."

Da auch Chöre zur Zeit keine Livekonzerte geben können, müssen sie virtuell zusammen spielen und singen.

Tilman Jäger, ehemals Lehrer am Böblinger AEG und Leiter der Jazztime, hat „Muss i denn zum Städtele hinaus“ mit neuem Text arrangiert und mit Mitgliedern des Böblinger Vokalensembles und Studierenden der Musikhochschulen

München und Stuttgart ein Video produziert. Herrlich! In Youtube schreibt jemand treffend: „Große Klasse! Ein Sonnenstrahl für Ohr, Auge und Gemüt.“

https://www.youtube.com/watch?v=lFiFqqWGWqA

Don't stand so close to me (At-Home Instruments)

"Don't stand so close to me" ("Steh nicht so nahe bei mir"): Kaum ein Songtitel passt besser zu den derzeitigen Regeln des Abstandhaltens in der Coronavirus-Pandemie. Dies dachte sich wohl auch US-Comedian Jimmy Fallon. Gemeinsam mit dem Ex-Frontmann von Police, Sting, und zehn weiteren Musikern nahm er den alten Song der britischen Rockgruppe neu auf. Dabei spielte das Ensemble natürlich nicht gemeinsam in einem Studio ein, sondern jeder seinen Teil vor einer Kamera zu Hause. Später wurde es zu einem Video zusammengefügt. Als Instrumente dienten unter anderem Sofakissen, Gabeln und eine Schere.  

https://www.youtube.com/watch?v=GbZtFKgqXIs

Hoffnungs-Kanon

Unsere Dekanatskirchenmusikerin KMD Marianne Aicher hat für die Solidaritätsaktion einen Kanon komponiert, der beschwingt und hoffnungsvoll den österlichen Gedanken die Lebens-Zusage Gottes aufgreift.

Hier geht es zum Kanon...

Musikalischer Ostergruß aus Leipzig

Einen ganz besonderen musikalischen Ostergruß haben in diesen Tagen Musiker aus der Stadt Leipzig in die Welt geschickt: Sänger des berühmten Thomanerchors, Mitglieder der Oper Leipzig und des Gewandhausorchesters interpretieren das Lied „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ und laden alle dazu ein, sich beim Hören an einen besonderen Traumort zu denken und fühlen. Wunderschön und berührend!

https://www.youtube.com/watch?v=k9FcOfrpzSw

"Side by Side", Project United

„No fear, we’re one for all and all for one…“ Mit dieser hoffnungsvollen Botschaft und der Zusage des Zusammenhaltens haben 70 Musiker aus 10 Ländern mit diesem Lied ein starkes Zeichen gesetzt. Verbunden mit der Zuversicht: Wir werden diese Krise überwinden, wenn wir zusammenstehen und an die Zukunft glauben. Jeder und jede der Musiker*innen bei sich zuhause in ganz unterschiedlichen Kontexten und Lebenswelten und doch alle in der Musik vereint –  „Side by side“ im Gestalten einer neuen Wirklichkeit inmitten in der aktuellen Krise. 

https://www.youtube.com/watch?v=YHXstXiPXsY

Irische Segenswünsche

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Akzente... so kommt hier zum Abschluss ein wunderbares Bläserkonzert, das Musiker der Anhaltinischen Philharmonie im Homeoffice aufgenommen haben.

Fühlen Sie sich begleitet, bleiben Sie behütet!

https://www.youtube.com/watch?v=Ly7IfI6y8m8

"Zusammenstehen"

Im Ursprung war das Schreiben des Lieds „Zusammenstehen“ für den Singer und Songwriter Sebastian Niehoff (Sebel) aus Recklinghausen wohl eher eine Art Selbsttherapie angesichts coronabedingter Konzertabsagen und eines drohenden emotionalen Lochs. Und doch hat er mit seinem Song wohl nicht nur für sich selbst, sondern auch für viele andere einen Nerv getroffen. Millionen von Klicks und schon mehrere Coverversionen in anderen Sprachen zeigen, dass seine Worte und Melodien berühren. Und trotz der ungeschönten Darstellung der aktuellen Realität („Jedes verlorene Leben ist ein zu hoher Preis“) singt Sebel von Hoffnung und Gemeinsinn: „Wir können etwas schaffen, wenn wir als Menschen / Das Große und Ganze sehen / Und in den Kampf gehen, gegen das Virus /Weil wir alle zusammenstehen.“
https://www.youtube.com/watch?v=tOG6gzkNZV4

"We Can Make A Change": https://www.youtube.com/watch?v=ldSla6sfSbA

"Helden dieser Zeiten"

Es gibt viele, die in dieser Zeit fast Übermenschliches leisten und die dazu beitragen, dass trotz Shutdowns und massiver Einschränkungen die Sicherheit und Versorgung der Bevölkerung gesichert ist. Herbert Grönemeyer hat den „Helden dieser Zeit“ ein Lied gewidmet, sie sind „unsere Rückgrate, unser Stand“. Ein einfaches Lied, im Heimstudio aufgenommen, in ganz leiser und unspektakulierer Manier und nur mit Piano instrumentiert – der Botschaft angemessen, die dadurch vielleicht umso kraftvoller zum Ausdruck kommt. Ein Dank und eine Hommage an diejenigen, die sich trauen, „ihre Grenzen weit zu überschreiten für dich und mich“

https://www.youtube.com/watch?v=0BmyRhJYsKs

Musik, die tröstet und verbindet

Ein gesungenes Hoffnungsgebet berührt zur Zeit viele Menschen. Der Choral „Befiehl du deine Wege“, von Johann Sebastian Bach vertont, wurde von jungen Musikern aus unterschiedlichen Teilen der Welt gemeinsam aufgenommen. Der Text passt gut in diese Zeit der Krise und Angst, tröstet und ermutigt zum Vertrauen: „Befiehl du deine Wege, und was dein Herze kränkt, Der allertreusten Pflege Des, der den Himmel lenkt!“ Hören Sie selbst:

https://www.youtube.com/watch?v=4nV8NakYNfs&feature=youtu.be

"Der Mond ist aufgegangen"

Das Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“, dessen Text von Matthias Claudius 1779 in einer Zeit großer persönlicher Bedrängnis geschrieben wurde, ist in diesen Tagen für viele Menschen eine Quelle von Trost und verbindet Menschen. Viele Menschen kennen diese Lied aus ihrer Kindheit. In der aktuellen Krisenzeit wird dazu eingeladen, es abendlich zu singen und sowohl sich, als auch „den kranken Nachbarn“ der Fürsorge Gottes anzuvertrauen. Herbert Grönemeyer hat dieses alte Lied auf seine Art interpretiert und auch viele seiner Konzerte damit beendet. Lassen Sie sich davon berühren und Mut schenken.

https://www.youtube.com/watch?v=9gzrq9hiWjg

Beethoven 9 for The Netherlands:

From us, for you

Unter diesem Titel haben Musikerinnen und Musiker des ‚Philharmonischen Orchesters Rotterdam‘ eine Videosequenz aufgenommen, die so mitreißend wie bewegend ist.

Sie begründen dieses außergewöhnliche Unternehmen, in dem sie jeweils von daheim ihren Part einspielen, um als Orchester gemeinsam zu erklingen, damit, dass es in dieser Zeit nötig sei, sich anzupassen an eine veränderte Wirklichkeit. Hierzu seien kreative Kräfte und die Bereitschaft zu einem Denken ‚außerhalb der Box‘ nötig – dann aber alles möglich.

Hören Sie hinein, Sie werden die Götterfunken sprühen sehen…!

"Va pensiero" - International Opera Choir

Der International Opera Choir aus Rom hat ein tolles Projekt veröffentlicht: Projekt Manager Raffaella Baioni hat jedes Chormitglied den eigenen Beitrag mittels Smartphone auf eine Grundlage aufnehmen lassen, die von einem Choristen stammt, der gleichzeitig auch Tonmeister ist. Die Aufnahmedateien wurden dann in einer bewundernswerten Montagetechnik zusammengeschnitten. Entstanden ist ein fabelhaftes Ergebnis:

https://www.youtube.com/watch?v=JTVXEGIS3LE&list=RDJTVXEGIS3LE&start_radio=1