Im Grunde geht es bei der konkreten Solidaritätsaktion um eine ganz einfache Spendenaktion, die schon an anderen Orten praktiziert wird: Durch den Verkauf von bedruckten T-Shirts werden Spenden gesammelt für die, die vor Ort durch die Corona-Krise in existentielle Not geraten sind. Uns von der Projektgruppe der Aktion „Zugesagt!“ hat diese Idee sehr angesprochen. Und wir würden uns sehr freuen, wenn sie auch bei uns im Dekanat (und gerne auch anderswo) zünden würde!

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Ministranten erhalten neue "ZUgesagt-T-Shirts"

Mit dieser Foto-Collage präsentieren sich Ministranten ein wenig stolz und dankbar im neuen "Hoffnung ist ZUgesagt-T-Shirt". Vom Dekanat Böblingen angeregt setzen viele ein Zeichen gegen "abgesagt" usw. und für die Zusage: Wir bleiben einander – und besonders denen, die jetzt Hilfe brauchen – zugewandt.

"Hoffnungssingen" am Ostersonntag

Ostern feiern auf dem Höhepunkt der Coronakrise – wie kann das gehen? Und wo kann das österliche „Halleluja“ erklingen, wenn die Kirchen für gemeinsame Gottesdienste nicht zugänglich sind? Die Mitglieder des Herrenberger Kirchenchors haben sich entschieden: Wir werden auch in diesem Jahr am Ostersonntag singen! Und wir werden die hoffnungsvolle Botschaft von Ostern verkünden - mit unserem Gesang, aber auch mit unserem konkreten Tun.

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"Hoffnung ist...ZUGESAGT!"

Die ersten T-Shirts unserer Solidaritätsaktion sind produziert und unser Redaktionsteam trägt sie voller Stolz! Mit Hilfe von Martin Krafft (Druckerei Sindelfingen) können wir die Aktion realisieren - für ihn selbst ist jedes T-Shirt ein Hoffnungszeichen, denn seit dem 16. März ist auch bei ihm das Geschäft völlig eingebrochen. Bei der Auslieferung zeigte er sich sichtlich gerührt.

(Bild von o. li.: Annegret Hiekisch, Marianne Aicher, Petra Fuchs; von u. li: Dr. Dirk Steinfort, Annika Steininger, Wolfgang Hensel)