Himmelfahrt für alle Tage

Susanne Niemeyer schreibt in ihrem Gedicht Himmelfahrt einiges durchaus Irdisches, was aber dann in einer fulminanten Wende den Impuls als Weg ins Offene anbietet…

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Bewegende Worte aus der Quarantäne

Im Jahr 1830, als die Cholera-Pandemie in Russland wütete, befand sich der russische Dichter Alexander Puschkin für drei Monate in Quarantäne. Während dieser Zeit schrieb er einige der bekanntesten Texte der russischen Literatur. Einer davon kann auch zu uns sprechen und Hoffnung geben in der Zeit der Corona-Pandemie 2020.

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"Zurückgeworfen auf uns selbst blicken wir in den Spiegel…"

Die fränkische Dichterin und Fotografin Marie-Ja Rosa stellt in ihrem Gedicht ‚Kronen‘ einen besonderen Bezug zwischen der Krone (der Schöpfung) Mensch und der Pandemie Corona her – um schließlich über die Assoziation der Dornen-Krone schließlich bei der Frage nach Gott selbst zu landen. Ein spannender poetischer Versuch!

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"Wie uns Bilder durch die Corona-Zeit leiten"

Der Berliner ‚Kaiser Friedrich Museumsverein‘ hat einen faszinierenden und zugleich originellen Gang durch die Museen unternommen, wie uns Bilder durch die Corona-Zeit leiten können.

https://www.keb-boeblingen.de/fileadmin/user_upload/BerlinGemaeldegalerieCorona.mp4

"Machen wir das Beste draus"...

...dazu fordert uns alle die Band „Silbermond“ in ihrem gleichnamigen Song auf, der aktuell zur Corona-Krise erschienen ist.

Dass dieser Song durchaus auch einen österlichen Bezug haben kann, darauf hat unsere Dekanatsbeauftragte für Schulpastoral, Macra Joha, ihre Schüler vor den Osterferien in einem anregenden Handout hingewiesen.

Die Osterfeiertage sind zwar nun schon vorbei, doch die Anregung „Machen wir das Beste draus“ bleibt sicherlich noch eine ganze Weile aktuell! 

Auch wenn die Zeit uns grad' fordert
Gibt's Hoffnung noch
Dass der Tag kommt, an dem all das vorbei ist
Und die Welt macht wieder auf.

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