Glaube und Wirtschaft

Wilfried Ensinger in St. Martin, Herrenberg

Marktwirtschaft und Sozialgemeinschaft sind keine Gegensätze

 

In der zweiten Predigt in der Reihe „Glaube und …“ konnen viele aufmerksame Gottesdienstbesucher den Firmengründer Wilfried Ensinger über das Thema „Glaube und Wirtschaft“ (hier zum download) sprechen hören. Sehr persönlich beschrieb Ensinger seinen Weg aus Krisen der Nachkriegszeit zu einem Glauben, der ihn – auch zusammen mit seiner Frau - auf neue Wege brachte. Viele Widerstände brachte die Selbständigkeit mit sich, die die Firmengründung 1966 bedeutete. Welchen Halt und welche Wegweisungen ihm der Glaube gab, das benannte der Bundesverdienstkreuzträger sehr bewegend.

 

 

 

„Christus in uns leben lassen, nicht über ihn zu reden“, zitiert er den tschechischen Theologen Halik, das sei das, was gut verstanden Glauben bedeutet.

Ein Gottesdienst voller, auch musikalischer Dynamik … und am Schluss umringten viele Gottesdienstbesucher Herrn Ensinger, der sich gerne den Anmerkungen, Fragen, Bestärkungen zu seinen Ausführungen stellte.

 

Man kann gespannt sein auf die nächste Predigt dieser Reihe in Leonberg St. Johannes, wo der Technik- und Umweltsoziologe Prof. Dr. Ortwin Renn am 9. Februar zu „Glaube und Wissenschaft“ predigt.

Pressestimmen

"Gewinne sind nicht per se asozial" - Gäubote v. 13.01.14

 

Fotos: Wolfgang Hensel

Text: Wolfgang Hensel

 

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(ak)