Wandel in der Gemeinde oder was?

Dekanats-Forum "Gemeinde im Wandel"

 

 

 

 

 

 

 

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letzte Vorbereitungen

 

 

 

 

 

 

und dann ging es los ... 

Nach einer kurzen Begrüßung durch Dekan Karl Kaufmann startete Dr. Bernhard Spielberg (rechts) mit seinem Präsentation "Die neuen Töne hören - Impulse für eine lebensnahe Seelsorge".

 

 

 

Lass mich dich lernen,

dein Sprechen und Denken,

dein Fragen und Dasein,

damit ich daran

die Botschaft neu lernen kann,

die ich dir

zu überliefern habe.

(Klaus Hemmerle)

Die Erkenntnisse nach dem Vortrag Spielbergs brachte die Anwesenden zum Nachdenken und Diskutieren. Wenn das Gehörte auch nicht unbedingt neu war, so war es deshalb nicht weniger aufwühlend. "Kirche" muss umdenken und sich neu denken, wenn es um die Frage geht, "wie können wir die Menschen noch neugierig machen auf uns?". 

 

Die fünf Grundoptionen des Projektes Gemeinde:

 

1. Kirche ist zu den Menschen gesandt

 

2. Alle Getauften und Gefirmten sind Kirche

 

3. Kirche lebt in den Gottesdiensten

 

4. Kirche ist nah bei den Menschen

 

5. Es gilt das Prinzip der Subsidiarität

 

 Nach den Vorträgen ... 

 

 

 

 

 

 

Rückfragen? Rückfragen! Rückfragen.

 

 

 

 

 

 

 

nachdenkliche Blicke

Am Samstag wurde viel gesprochen, diskutiert, beratschlagt, visoniert, philosophiert. Immer wieder geht es darum sich zu wandeln, Neues zu entdecken, auf dem Weg zu bleiben, Veränderungen wahrzunehmen.

 in kleiner 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und größerer Runde

Am Ende des Vormittags stand der Dank an die Referenten und ein Gebet. 

Die Workshops am Nachmittag zeigten konkret auf, was in der Praxis schon von dem Gehörten möglich ist. Es ging um Leitung im Team, caritative Nähe zu den Menschen, Ökumene, Loszulassen, was nicht mehr geht, jugendliche Lebenswelten, Ehrenamt und vielfältige spirituelle Formen Gott zu begegnen.

 

In der Schlussliturgie Gottes Wort hören und dazulegen, was am Tage gesprochen und gedacht worden war, tat allen gut. Kopf und Herz sind voll. Es darf wirken - es muss wirken, damit es weiter wachsen kann.

 

 

Alle Materialen der Veranstaltung finden Sie auf unserer Homepage "Gemeinde im Wandel" zum Herunterladen.

 

 

noch mehr Eindrücke

 

Text: Angelika Kamlage

Foto: Angelika Kamlage

 

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(ak)