apps News aus Rottenburg

Vieles passiert in der Diözese bzw. dem Bistum Rottenburg-Stuttgart und Sie, liebe Besucher unserer Webseiten, sollen auch daran Teil haben - wenn Sie mögen.

Wir geben an dieser Stelle Neuigkeiten aus Rottenburg weiter. So erhalten Sie einen Einblick über das kirchliche Geschehen außerhalb unseres Dekanats.

Sehr gerne können Sie sich auch auf der diözesanen Website umschauen und zum Beispiel nach interessanten, regionalen und überregionalen Veranstaltungen forschen. Wer weiß, vielleicht ist ja etwas für Sie dabei. 2016 steht das Jubiläumsjahr des Heiligen Martin im Fokus.

Aber auch der Nachrichtenblock aus allen Teilen der pastoralen Welt ist lesenswert. Viel Spaß beim Entdecken.

Die Kirche 2016 in Zahlen

Rottenburg. 21. Juli 2017
Stabil bei Taufe, Erstkommunion und Trauung Kirchenaustritte 2016 erneut rückläufig - 1,8 Millionen Katholiken gesamt

Die Diözesen in Deutschland haben die Jahresstatistik 2016 vorgelegt. In der Sammelstatistik der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zeigt sich bundesweit erneut ein Rückgang der Kirchenaustritte gegenüber dem Vorjahr. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart ging diese Zahl im Jahresvergleich von 14.840 auf 13.580 zurück. In der württembergischen Diözese leben derzeit rund 1,8 Millionen Katholiken.

Nach der Statistik zählte die Diözese Rottenburg-Stuttgart Ende 2016 rund 1,847 Millionen Mitglieder (2015: 1,857) in 1.028 Pfarreien. Eingetreten oder wieder eingetreten sind im vergangenen Jahr 580 Personen, im Jahr davor waren es 660. Die Zahl der Taufen stieg leicht von 13.308 auf 13.429; die der Erstkommunionen von 14.583 auf 14.788. Als Gottesdienstbesucher gezählt wurden im vergangenen Jahr durchschnittlich 174.709 Personen, im Jahr davor 176.395. Die Zahl der angebotenen Sonntagsgottesdienste wird mit 1.703 angegeben (2015: 1.720). Katholisch getraut haben sich 2016 in Württemberg 3.414 Paare, im Jahr davor waren es sechs mehr.

Die Zahl der Katholiken in Deutschland beträgt laut Bundesstatistik 23,6 Millionen (2015: 23,8), was 28,5 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Austritte im Vergleich zum Vorjahr gingen abermals zurück und liegen bei rund 160.000. Die Zahl der Bestattungen sank um über 10.000 gegenüber dem Vorjahr. Bundesweit gestiegen ist die Zahl der Taufen, von 167.000 auf 171.000. Der Sekretär der DBK, Pater Hans Langendörfer kommentierte zur Statistik: „Wir freuen uns, dass fast ein Drittel der Bevölkerung unseres Landes zur katholischen Kirche gehört.“ Viele Mitglieder seien aktiv in Pfarrgemeinden, Verbänden und sozial-caritativen Einrichtungen. „Für dieses Engagement sind wir dankbar“, sagte Langendörfer und erinnerte an die Flüchtlingshilfe im Jahr 2016. Gerade der Anstieg der Taufen zeige, dass es nicht nur Interesse an der Kirche gäbe, sondern „auch den lebendigen Wunsch, in dieser Kirche verankert zu sein“.

Langendörfer bedauerte dabei, dass auch im vergangenen Jahr die Austrittszahlen immer noch auf hohem Niveau lägen. Austritte zeigten „in jedem einzelnen Fall, dass die Weitergabe des kirchlichen Glaubens nicht vollständig gelungen ist“. Es gelte, den ausgetretenen Menschen nachzugehen, „um ihre Beweggründe zu verstehen und unser Handeln danach kritisch zu überprüfen, um es da - wo notwendig - auch neu auszurichten“. Die Kirche müsse mit den Realitäten leben. „Wir werden weniger, aber wir verlieren nicht unsere Aufgabe und unsere Anliegen.“ Die Kirche müsse ihren Auftrag wahrnehmen und „trotz manchmal stürmischer Zeiten das Evangelium mutig und freudig verkünden“.

Online gestellt am 24.07.2017
Text: Uwe Renz / Diözese Rottenburg-Stuttgart

Orden und Auszeichnung für eine Frau und zwei Männer

Von links nach rechts: Bischof Fürst, Annemarie Engelhardt, Gabriele Neutzner, Gerhard Sturm

Bischof Fürst ehrt Annemarie Engelhardt, Josef Sturm und posthum Herbert Neutzner
Rottenburg/Stuttgart. 30. Juni 2017

Bischof Gebhard Fürst hat am Donnerstagabend (29. Juni) in Rottenburg an drei Persönlichkeiten päpstliche Ehrenzeichen und einen Orden überreicht. Geehrt wurden der Unternehmer Gerhard Josef Sturm (82) aus Mulfingen, die Bildungsreferentin Annemarie Engelhardt (76) aus Aalen sowie posthum der passionierte Rom-Pilger und langjährige Leiter eines Alten- und Pflegeheims, Herbert Neutzner (†) aus Rainau-Schwabsberg. Der Bischof hob in seinen Lobansprachen im Rottenburger Bischofshaus das außerordentliche kirchliche und gesellschaftliche Engagement der drei Ausgezeichneten hervor. Engelhardt und Neutzner wurden mit dem Ehrenzeichen „pro ecclesia et pontifice“ ausgezeichnet, Sturm wurde die Würde eines Ritters vom Orden des hl. Papstes Sylvester übertragen.

Bis zum heutigen Tag spüre man deutlich die Verbundenheit und Zugewandtheit des Mulfinger Familienunternehmens EBM Papst zur Orts- und Pfarrgemeinde, betonte Bischof Gebhard Fürst in seiner Laudatio für Gerhard Sturm. Ein hohes Maß an Rücksichtnahme gegenüber den Arbeitnehmern zeichnete das unternehmerische Handeln von Firmengründer Sturm von Beginn an aus. Dies zeige sich beispielsweise, wenn es darum gehe, kranke Angehörige zu Hause zu versorgen oder Mitarbeiter unkompliziert als Sänger im Chor oder Sargträger bei einer Beerdigung von der Arbeit freizustellen. Bischof Fürst erinnerte weiter an Sturms finanzielles wie gestalterisches Engagement bei der Gründung der Katholischen Haupt- und Realschule, „Bischof-von-Lipp-Schule“, in Mulfingen. Aufgrund der außerordentlichen Verdienste für die Kirche wie auch für die bürgerlichen Gemeinde - Gerhard Sturm war viele Jahre als Gemeinderat und stellvertretender Bürgermeister tätig - habe er mit großer Freude die Würde eines Ritters des Ordens vom heiligen Papst Sylvester für Gerhard Sturm beantragt, sagte Bischof Fürst. Gerhard Sturm wurde bereits 2008 mit der Dieselmedaille ausgezeichnet, dem ältesten Deutschen Innovationspreis.

Die Sozialpädagogin und Bildungsreferentin Annemarie Engelhardt bezeichnete Bischof Gebhard Fürst als „Botschafterin einer dialogisch-missionarischen Kirche“. Der Rottenburger Bischof würdigte ihre Verdienste für die Rolle der Frau in der Gesellschaft und für die Stärkung der Familien in ihrem Alltag. Die Mutter von sechs Kindern engagierte sich bereits vor der Familienphase als Referentin für Mädchenbildung beim Bund der Katholischen Jugend (BDKJ) in Wernau, später war sie auf politischer Ebene tätig, unter anderem als sozialpolitische Sprecherin im Kreistag des Ostalbkreises und im Bundesvorstand der Frauen Union. Darüber hinaus sei es Engelhardt ein Herzensanliegen gewesen, dass vor allem junge oder aus belasteten Lebenssituationen kommende Familien Erholung und Stärkung erfahren. Mehr als zehn Jahre lang habe sie aus dieser Motivation heraus ihre Erfahrung in die Vorstandsarbeit beim Familienerholungswerk der Diözese eingebracht, betonte Bischof Fürst. Im Jahr 2010 wurde Engelhardt die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen.

Als außergewöhnlichen Vermittler von Glaubensinhalten und Glaubenszeugnissen bezeichnete Bischof Gebhard Fürst den aus dem Sudetenland stammenden Herbert Neutzner. Posthum zeichnete er den im September 2015 mit 70 Jahren Verstorbenen mit dem päpstlichen Ehrenzeichen „pro ecclesia et pontifice“ aus. 120 Mal habe Neutzner Pilgerreisen nach Rom begleitet und habe so im Stil der indirekten Katechese unzähligen Gläubigen die Geschichte der Stadt und des Christentums erschlossen, würdigte Bischof Fürst den ausgebildeten Krankenpfleger. In diesem Beruf habe Neutzner viele Jahre im damaligen Alten-Pflegeheim „Waldkrankenhaus“ in Rainau-Dalkingen im Dekanat Ostalb gearbeitet und war lange Zeit dessen Leiter, erinnerte Bischof Fürst. In seiner Tätigkeit habe er sich durch einen liebevollen Umgang mit den Bewohnern ausgezeichnet, der für ihn auf Grund seines Glaubens selbstverständlich gewesen sei. Er habe nicht auf Dienstzeiten geachtet, sondern sei stets für die Menschen in der Einrichtung da gewesen. Die tägliche Feier der Eucharistie in der Hauskapelle sei ihm ein besonderes Anliegen gewesen, betonte Bischof Fürst. Die Posthum-Auszeichnung für Herbert Neutzner wurde von der Witwe des Geehrten, Gabriele Neutzner, entgegengenommen.

Online gestellt am 03.07.2017
Text: Manuela Pfann / Diözese Rottenburg-Stuttgart
Bild: Markus Ulmer / Diözese Rottenburg-Stuttgart

Ludwig Rudloff neuer Flüchtlingsbeauftragter der Diözese

Ludwig Rudloff

Erfahrener Theologe und Seelsorger folgt Thomas Broch nach
Rottenburg. 23. Juni 2017

Ludwig Rudloff (66), früherer Leiter des Tübinger Klinikpfarramtes, wird neuer Bischöflicher Beauftragter für Flüchtlingsfragen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Er folgt in dieser Funktion Thomas Broch (70) nach, der diese Aufgabe abgegeben hat. Der Theologe und Pastoralreferent Rudloff ist ab Juli für zwei Jahre bestellt. Nach den Vorgaben des Bischofs und in Abstimmung mit Generalvikar und Hauptabteilung Caritas des Bischöflichen Ordinariats wird der Flüchtlingsbeauftragte die Hilfen der Diözese für Flüchtlinge bündeln und koordinieren. Broch bleibt weiterhin zuständig für die Flüchtlingsprojekte der Diözese im Kloster Weingarten und im Stuttgarter Stadtteil Birkach.

Der Flüchtlingsbeauftragte leitet das Prozessteam Flüchtlingsfragen, in dem Vertreter verschiedener Bereiche der Diözese Initiativen und Projekte koordinieren. Er hat den Auftrag, auf neue Entwicklungen mit Blick auf die Zuwanderung geflüchteter Menschen zu reagieren und Problemlösungen zu finden. Der Flüchtlingsbeauftragte ist direkt der Dienst- und Fachaufsicht des Bischofs unterstellt.

Der Diplomtheologe Rudloff stammt aus dem unterfränkischen Gerolzhofen. Im Dienst der Diözese Rottenburg-Stuttgart arbeitete er als Pastoralreferent unter anderem im Seelsorgereferat des Bischöflichen Ordinariats und in der Tübinger Krankenhausseelsorge; von 2002 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 2010 leitete Rudloff das Tübinger Krankenhauspfarramt.

Online gestellt am 26.06.2017
Text: Uwe Renz / Diözese Rottenburg-Stuttgart
Bild: Diözese Rottenburg / Stuttgart

Guter Hirte mit Gottes Geist und Hilfe

Matthäus Karrer in Rottenburg zum Bischof geweiht
Rottenburg. 28. Mai 2017

Durch Handauflegung und Gebet hat Domkapitular Matthäus Karrer am Sonntagnachmittag (28. Mai) die Bischofsweihe im Rottenburger Dom St. Martin empfangen. Im Auftrag von Papst Franziskus vollzogen Diözesanbischof Gebhard Fürst, der Freiburger Erzbischof Stephan Burger und der Mainzer Weihbischof Udo Bentz die Weihe. Den Pontifikal-gottesdienst feierten im Dom sowie in der Nachbargemeinde St. Moriz rund 800 Menschen. Matthäus Karrer ist einer von zwei Weihbischöfen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Im Mittelpunkt der Predigt von Bischof Gebhard Fürst stand das Wirken im Geiste Gottes. Das Bischofsamt müsse erfüllt sein vom lebensspendenden Gottesgeist, sagte der Rottenburger Bischof. Er wies dabei auf den nur bei einer Bischofsweihe vollzogenen Ritus hin, bei dem das Evangeliar geöffnet über das Haupt des neuen Bischofs gehalten wird. „Jeder Bischof ist Bischof unter dem Wort Gottes“, sagte er. Dieses Wort Gottes, den Geist Jesu Christi, möge er sich zu eigen machen. Nicht nur in seiner Lebenspraxis, sondern auch in seinem Verantwortungshandeln für das Ganze der Kirche, so Bischof Gebhard Fürst. Wo der Geist Jesu Christinnen und Christen leite, da entstehe Kirche. „Der Gottesgeist, der aus Jesus spricht, ist der Geist der Gewaltlosigkeit und des Friedens“, betonte Bischof Fürst. Die Terroranschläge in England und Ägypten zeigten erneut auf dramatische Weise was passiere, wenn die Orientierung am Heilvollen und Friedvollen verloren gehe.

Dem neuen Weihbischof wünschte Bischof Fürst mit Gottes Hilfe ein guter Hirte zu sein, der bereit sei, sich ganz dem Geist Jesu und dem Wort Gottes zu unterstellen. Er bat um den Segen Gottes für Matthäus Karrer und darum, dass Gottes Geist ihn erfülle und durchdringe.

Im Namen der Mitglieder des Diözesan- und Priesterrats der Diözese überbrachte dessen Sprecher, Johannes Warmbrunn, Segenswünsche und sicherte dem neuen Weihbischof Unterstützung und ein konstruktives Miteinander als „gute Weggefährtinnen und Weggefährten“ zu. Er dankte Weihbischof Karrer als dem Verantwortlichen für den pastoralen Erneuerungsprozess „Kirche am Ort“ für seine Offenheit und Aufgeschlossenheit gegenüber den Anliegen der Gläubigen. „Die Zukunft unserer Kirche wird davon abhängen, wie wir in den kommenden Jahren und Jahrzehnten Zeugnis ablegen über unseren Glauben, ihn feiern, unsere Gemeinschaften gestalten und diakonisch-caritative Arbeit leisten“. Verbunden mit dem Wunsch an Matthäus Karrer auch weiterhin das Ohr bei den Menschen zu haben, Anteil zu nehmen und ihnen das gemeinsame Priestertum zuzutrauen und zuzumuten hoffe er auf weitere gute Zeichen zur rechten Zeit, sagte Warmbrunn abschließend.

Matthäus Karrer wurde am 2. März von Papst Franziskus zum neuen Weihbischof für die Diözese-Rottenburg-Stuttgart ernannt. Er löst Johannes Kreidler (70) ab, der seit 1991 Weihbischof war. Die letzte Ernennung eines Weihbischofs für die Diözese Rottenburg-Stuttgart liegt 20 Jahre zurück. 1997 wurde Thomas Maria Renz vom damaligen Bischof Walter Kasper geweiht. Der Wahlspruch des neuen Weihbischofs ist dem 1. Petrusbrief entnommen: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.“ (1.Petr. 3,15) Matthäus Karrer leitet seit 2011 die Hauptabteilung Pastorale Konzeption, was er auch als Weihbischof tun wird. Unter seiner Leitung wurde die Entwicklung der Seelsorgeeinheiten vorangetrieben und der Prozess „Kirche am Ort - Kirche an vielen Orten gestalten“ initiiert und begleitet. Mit diesem Erneuerungsprozess soll die Pastoral in der Diözese auf eine zukunftsfähige Basis gestellt werden.

Karrer wurde in Ravensburg geboren und wuchs in Wangen-Deuchelried auf. Theologie studierte er in Tübingen und München und schloss mit einer Diplomarbeit über „Ehe und Familie als Hauskirche“ ab. Zum Priester geweiht wurde er 1995 in Neuhausen/Filder. Es folgten Vikarsjahre in Herrenberg und Ulm-Söflingen. Von 1999 bis 2002 war Karrer Jugendpfarrer für den Dekanatsverband Ravensburg und das Dekanat Friedrichshafen. Danach wurde er Pfarrer der Seelsorgeeinheit Isny/Allgäu und 2008 zum Dekan des neu gebildeten Dekanats Allgäu-Oberschwaben gewählt.

Online gestellt am 29.05.2017
Text: Manuela Pfann / Diözese Rottenburg-Stuttgart
Bildnachweis: Foto Diözese Rottenburg-Stuttgart/Faiß

Starker Weihegang tritt Stellen an

Viele vakante Seelsorgeeinheiten bekommen neue Pfarrer
Rottenburg. 17.03.2017

Nach den Sommerferien 2017 können etliche der aktuell 22 vakanten Pfarrstellen in der Diözese wieder neu besetzt werden. Basis dafür ist ein starker Weihejahrgang 2013. Über die Vergabe hat der Bischof nach Beratung in der erweiterten Sitzung des Domkapitels diese Woche entschieden. Die betroffenen Gemeinden werden am Sonntag informiert.

Nach ihrer vierjährigen Ausbildungszeit als Priester treten acht Vikare im September ihre erste Pfarrstelle an, einer von ihnen als Pfarrvikar. Von den 268 Seelsorgeeinheiten in der Diözese sind nach aktuellem Stand im Herbst dann nur noch 16 vakant. Frei werdende Stellen durch Pfarrer, die in Ruhestand gehen, sind bereits mitgerechnet. Auch im kommenden Jahr geht es ähnlich positiv weiter. Die Personalverantwortlichen rechnen damit, dass zwischen sechs und acht Vikare 2018 eine Pfarrstelle übernehmen.

Lesen Sie weiter auf der diözesanen Webseite.

Online gestellt am 21.03.2017
Text: Manuela Pfann / Markus Waggershauser (Diözese Rottenburg-Stuttgart)

Erlebnis. Partnerschaft. Liebe

Gesprächstrainings für Paare
Das Programm 2017 des Fachbereichs Ehe und Familie
der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Wo Liebe ist und Leben, da ist Dynamik und Bewegung. Und Reibung. Deshalb ist es gut, miteinander zu reden. In einer Art und Weise, die das gegenseitige Verständnis für die unterschiedlichen Sichtweisen und Bedürfnisse wachsen lässt.

Die Kurse richten sich an alle Paare, die mehr und intensiver miteinander kommunizieren möchten. Entwickelt wurden diese Gesprächstrainings vom Institut für Fortschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie in München. Mehr Informationen über das Beziehungs-Coaching und Termine lesen Sie nach im Flyer Erlebnis. Partnerschaft. Liebe sowie auf den Webseiten des Fachbereichs.

Online gestellt am 17.10.2016
Text: Flyer 2017, Peter Then
Bild: Flyer 2017

Stabwechsel beim Diözesanrat

Der neue Diözesanrat mit Bischof Gebhard Fürst (Mitte, 2. Reihe v.u.)

Die Neunte Amtsperiode der württembergischen
Katholikenvertretung ist be
endet

Untermarchtal, 04. März 2016. Zu seiner letzten Sitzung ist der neunte Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart am Freitag im oberschwäbischen Kloster Untermarchtal zusammengekommen.

In 17 Vollversammlungen unter Vorsitz von Bischof Gebhard Fürst hat der neunte Diözesanrat seit März 2011 in Folge der Missbrauchsskandale einen Dialogprozess in Gang gebracht, gegen Rüstungsexporte und für eine gute Sterbebegleitung Stellung bezogen, eine Postkartenaktion für Alleinerziehende gestartet, das finanzielle Förderprogramm INkonzept für Ehrenamtliche ins Leben gerufen und wichtige finanzielle Entscheidungen für Kinderbetreuung und Flüchtlingshilfe sowie für den Um- und Neubau des Bischöflichen Ordinariats in Rottenburg und für einen Entwicklungsprozess der Kirchengemeinden getroffen.

Den vollständigen Bericht über diese Sitzung des neunten Diözesanrats lesen Sie auf der
Website der Diözese "Stabwechsel".

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Über die Ergebisse der Diözesanratswahlen vom Samstag, den 05.03.2016 können Sie sich auf der entsprechenden Webseite der Diözese informieren.

Online gestellt am 07.03.2016
Text: Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart / Cäcilia Branz
Bild: Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart