Drei Märchen, zwei Talkrunden und eine Harfe: die keb feiert ihr vierzigjähriges Jubiläum

Mit einem gelungenen, abwechslungsreichen und vielfach begeisternden Abend hat die keb im Kreis Böblingen ihr 40jähriges Jubiläum gefeiert. Dabei gab es neben kulturellen und nachdenklichen Happen durchaus auch für den Leib Schmackhaftes zu verkosten:

In zwei Gesprächsrunden mit Dirk Steinfort setzten Dr. Michael Krämer, der Leiter der keb der Diözese, auch sehr nachdenkliche Akzente, in denen er neben dem vielen, was sich bewährt hat und gut läuft, auch auf aktuelle Herausforderungen eingeht, denen sich die keb durch die große Welle an Flüchtlingen gegenüber sieht. Hierauf Antworten zu finden, kann ganz unterschiedlich aussehen: Durch sachliche Informationen über Fluchtgründen, Flüchtlingen und Hintergründen über die Unterstützung und Befähigung der ehrenamtlichen Helfer bis hin bis zur konkreten Arbeit mit Flüchtlingen.

Roland Weeger von der keb-kbw Stuttgart berichtete von den großen Potentialen, die in einer konstruktiven Kooperation zwischen Bildungspartnern (wie etwa der evangelischen Erwachsenenbildung oder auch Museen) liegt. Lothar Plachetka von der keb in Friedrichshafen beeindruckte die Gäste mit seinen Ausführungen zur sogenannten ‚leichten Sprache‘, die dabei hilft, Menschen die (Hemm)Schwellen zur Bildung zu nehmen.

Festliche Akzente der besonderen Art verlieh dem Abend die wunderbare Märchenerzählerin Laurence Schneider, die gleich drei Geschichten, die allesamt um Bildung kreisten, erzählte. Begleitet wurde sie dabei von der zauberhaften Harfenspielerin Susanne Thiel.

Nach anderthalbstündigem Programm waren die Gäste zu einem Festbüffet eingeladen, dabei kam es zu lebhaften Gesprächen und Begegnungen, die nicht nur unterschiedliche Regionen und Generationen zusammenbrachte, sondern auch Menschen, die sich im Lauf der vier Jahrzehnte in unterschiedlicher Weise in und für die keb in Böblingen engagiert haben.

 

Text: Dr. Dirk Steinfort
Fotos: Wolfgang Hensel, Dr. Dirk Steinfort

zurück zur Übersicht

Recht am eigenen Bild:
Wir sind bemüht, die Seite mit Fotos von Aktionen und Veranstaltungen interessant zu gestalten. Wenn sie sich auf einem Bild wieder finden und nicht einverstanden sind, dass sie gezeigt werden, reicht eine Mail, und wir nehmen das Bild unverzüglich heraus! Danke.

 

(ak)