Fünf Brote und zwei Fische

und es blieben zwölf Körbe übrig in St. Klemens, Böblingen

Zu dieser Bibelstelle aus dem Matthäus-Evangelium (Mt 14,13-21) gestalteten Ulrike Lorenz und Marina Angladagisam vergangenen Sonntag in der St. Klemens-Kirche Böblingen einen Agapegottesdienst in besonderer Form.Es wurden nicht wie im Bibeltext 5 000 Menschen gespeist, doch über 50 Männer, Frauen und Kinder allen Alters undüber Böblingens Grenzen hinaus waren der Einladung gefolgt.

Nach dem vertrauten Wortgottesdienstteil, wurde über die mitgebrachten Gaben, Brote und Traubenfischeder gemeinsame Lobpreis gebetet. Alle haben sich um den zehn meterlangen Tisch im Mittelgang versammelt,miteinander geteilt, gegessen und sich in Gemeinschaft gesättigt an Leib und Seele.

Im Text heißt es, dass die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelten und es wurden zwölf Körbe voll. In unserem Fall waren es die Ministrantinnen und zwölf Körbchen konnten gefüllt mit nach Hause genommen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt der Glanz der Fische und die Freude im Herzen der Teilnehmenden.

 

 

Fotos: Marina Angladagis

Text: Marina Angladagis

 

 

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(ak)