...denn das Gute liegt so nah

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Titel "KIRCHE erFAHREN" hatte das katholische Dekanat Böblingen zu einer Rundfahrt durch das Dekanat eingeladen. Haltepunkte während des Tages waren einige markante Orte, an denen sich Einrichtungen vorstellen konnten, die die Arbeit im Dekanat mit ihrem jeweiligen Fachwissen unterstützen. Schließlich ist es gut zu wissen, wo man sich jederzeit kompetente Unterstützung für verschiedenste Projekte holen kann.

1. Station: Arbeiterzentrum und 2. Station: Jugendreferat

Betriebsseelsorger Walter Wedl stellte die verschiedenen Aufgaben des Arbeiterzentrums vor, und machte sensibel für de besondere Klientel von Arbeitssuchenden, Arbeitsüberlasteten, Selbsthilfegruppen etc., die in diesem traditionsreichen Haus beheimatet sind.


Im Jugendrefereat stand Jugendreferentin Andrea Doll für alle Fragen der Reisenden zur Verfügung. Durch eigenes Erleben (auch im Spiel) und Erkunden konnten die TeilnehmerInnen mehr über Verbände, Gruppenstunden, Jugendspirituelles Zentrum und andere Möglichkeiten erfahren. 

 

 

3. Station: Familienzentrum in Maichingen

Gemeindereferent Michael Keller, Maichingen, berichtete in einer kurzen Präsentation über die Idee und die Arbeit des Familienzentrums. Das Zentrum bot einen guten Rahmen, um die Arbeit der Dekanatsbeauftragten für Familienpastoral, Angela Knupfer, vorzustellen. Sie zeigte auf, wie vielfältig die Angebot für Familien im Dekanat Böblingen sind und bezog alle durch eine Reise in die eigene Familienvergangenheit in Überlegungen für Unterstützungen ein. (Der Flyer dazu: So bunt wie das Leben). Auch die Katholische Erwachsenenbildung (keb), deren Familienbildungsreferentin sie ist konnte Frau Knupfer den TeilnehmerInnen schmackhaft machen. Schöner Abschluss hier: eine kurze Führung durch das Kinderhaus St. Martin.

 

 

4. Station: Schuldekanatsamt in Herrenberg

Vierte und vorletzte Station an diesem Samstag war das Schuldekanatamt in Herrenberg. Hierher hatten der Schuldekan, Thomas Kreis, Elke Bergmann, Studienleiterin, und die Dekanatsbeauftragte für Kirche und Schule, Macra Joha, eingeladen. Durch die Ganztagesschule wird die Vernetzung von Schule und Kirche immer wichtiger. Die geladenen Gäste wurden mit Zahlen und Fakten zum Religionsunterricht versorgt, aber auch über interessante Projekte in und um Schule (mit Besichtigung des spirituellen Raums für SchülerInnen in der Martinskirche) informiert.

Zum Abschluss des Tages, beim Abendlob "Flammendes Feuer" vor dem Tauffenster in der Antoniuskirche in Kuppigen, konnten die DekanatsfahrerInnen den lebhaften Tag etwas Revue passieren lassen und Marianne Aicher, Dekanatskirchenmusikerin, in "Theorie und Praxis" erleben.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Ideenträgern und Organisatoren dieses tollen Tages, Wolfgang Hensel und Annegret Hiekisch. Alle Mitreisenden waren sich einig: "Wenn wir nicht dabei gewesen wären, hätten wir etwas wichtiges verpasst. Danke!"

Vielleicht sind Sie beim nächsten Mal dabei? Herzliche Einladung schon jetzt.

 

 

 

Text: Wolfgang Hensel, Angelika Kamlage
Fotos: Wolfgang Hensel, Bernadette Peters

 

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(ak)