Berichte und Fotos

Rund um das Dekanat Böblingen und den Kirchengemeinden

Wenn für Sie nicht die Möglichkeit bestand, an einer der öffentlichen Veranstaltungen im Dekanatsbereich Böblingen teilzunehmen, dann haben Sie hier die Chance, die Atmosphäre "nachzuschnuppern". Gleichzeitig möchten wir Ihnen ein wenig unsere Gemeindearbeit näherbringen.

Und jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen. Das Archiv unserer Berichterstattung von 2009 bis 2015 ist für Sie geöffnet.

Der Flugfeldlauf 2016 in Böblingen

21. September 2016. Böblingen-Flugfeld
Bei strahlend schönem Spätsommerwetter trafen sich über 2.700 TeilnehmerInnen und ganz viele Zuschauer und Fans zu einem kurzen, intensiven Lauf (ca. 5 km) rund um den Langen See beim Flugfeld. Mit dabei war auch eine große Gruppe der katholischen Kirche. Begeisterung pur mit anschließender After-Run-Party im SENSAPOLIS. Wer Ergebnisse, Zahlen, Fakten sehen möchte, den verweise ich auf die Webseite des Veranstalters.

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, die ganz bestimmt nächstes Jahr ihre Fortsetzung finden wird. Der Schreiber dieser Zeilen wird leider 2017 nicht berichterstatten können, weil er selbst ganz fest die Laufschuhe anziehen wird ...

Online gestellt am 22.09.2016
Text: Peter Then
Fotos Galerie: Peter Then

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Die Galerie zum Flugfeldlauf:

apps Aktion-Hoffnung-HelferInnen auf großer Fahrt

Freitag, 16. September 2016. Böblingen / Langenensinglen
Allen gemeinsam war: die Begeisterung beim „Helfen durch Anpacken“. Teilweise über Jahrzehnte haben die Mitfahrer dieser Erkundungsfahrt geholfen, dass genügend Altkleider zusammen kommen, wenn die Aktion Hoffnung zu ihrer Sammlung alle 2 Jahre aufruft.

Schon lange war geplant, sich als SammlerInnen aus de Dekanat Böblingen einmal beim Sortierbetrieb, der Firma Stiebel in Langenenslingen bei Riedlingen anzschauen, wie der Weg der Altkleider vom Sack zum Versand, zur Verwertung aussieht. Interessante 2 ½ Stunden konnte die Gruppe beobachten, wie die Säcke angeliefert werden, dann zur Vorsortierung und zur Feinsortierung kommen. Beeindruckend, mit welcher Genauigkeit und Geschwindigkeit Spielsachen, Schuhe, Decken, Jacken, T-Shirts usw. in den richtigen Kategorien landen und wie passgenau die Feinsortiererinnen die Qualitäten einteilen können!

Auch die schiere Menge des gesammelten Kleiderguts wurde als unglaublich erlebt. Pressen, Verpackung, Entsorgung … alles Themen, die angesprochen wurden. Auch, wie fair die Kleidung weitergegeben werden, wie gerecht die Löhne der Bediensteten ausfallen u.v.a.m. Herr Bischof als Geschäftsführer der Firma konnte sehr kurzweilig und kenntnisreich Auskunft geben.

Den Abschluss der gelungenen Fahrt bildete ein Besuch im nahe gelegenen ehem. Zisterzienserinnenkloster Heiligkreuztal, das mit seinem einzigartigen und gut erhaltenen mittelalterlichen Ensemble (Kirche, Kreuzgang, Klosterzellen, Klostermauer …) faszinierte. Auch ein Essen in der Klostergaststätte, zu dem die Aktion Hoffnung die HelferInnen einlud, war inklusive. Sehr lohnend diese Fahrt – das war der allgemeine Tenor der TeilnehmerInnen

Online gestellt am 29.09.2016
Text: Wolfgang Hensel
Bilder: Wolfgang Hensel

Von Mensch zu Mensch eine Brücke bauen

36. Behindertentag im St. Martinuszentrum
18. September 2016. Waldenbuch

Die Aktion Waldenbucher Sorgenkinder ludt seine Schützlinge mit Angehörigen und Freunde zum alljährlichen traditionellen Behindertentag nach Waldenbuch ein. Eingeladen waren die Sorgenkinder Waldenbuch und Steinenbronn, dazu Familien und Heimgruppen aus Böblingen, Esslingen und Stuttgart bei freier Kost - dank vieler wohlwollender Spender.

Der Leitgedanke "Von Mensch zu Mensch eine Brücke bauen" wurde von den allen Teilnehmern mit Wärme und Herzlichkeit aufgenommen. Behinderte und Nichtbehinderte genossen den von Claudia Bleif geführten, eröffnenden Gottesdienst, der beschwingt begleitet wurde vom Behindertenchor unter Leitung von Frau Dikel und einem Solo auf der Vehharfe von Dagmar Ruckh.

Beim anschließenden geselligen Mittagessen spielte die Jugendkapelle des Musikvereins auf und bot ein wahrhaft universelles Potpourri. Sie wagte sich sogar an eine mitreissende Interpretation von "Smoke On The Water" von Deep Purple. Die ZuhörerInnen dankten es ihnen mit viel Applaus. Aus witterungsbedingten Gründen sagte leider die geplante AWO-Kutsche ab. Es gab jedoch am Nachmittag für alle Gäste genügend Abwechslung mit Spielbuden, Kaffee und Kuchen, Feuerwehrdemonstration, Musik zum Mitmachen sowie eine Stunde Überraschungen. Wie immer eine wahrhaft gelungene Veranstaltung!

Und noch ein Slogan wurde hier gelebt: Jeder Behinderte ist ein Mensch wie ich! Das war hier ganz bestimmt keine leere Worthülse, denn jeder war ein Teil des Ganzen und hat mit seinem Mitmachen und seiner Fröhlichkeit dazu beigetragen. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Online gestellt am 19.09.2016
Text: Peter Then, Hansjörg Schweizer
Bilder: Peter Then

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Ehrentag für Robert Teltscher

Holzgerlingen / Katholische Kirche. 04.September 2016
"Ein Lausbub des lieben Gottes"
, so begann Pfarrer Anton Feil seine Laudatio, ist Robert Teltscher, unser treuer, zuverlässig engagierter Organist. Seit 60 Jahren steht er im Dienst der Kirchenmusik, ist fast jeden Sonn- und Feiertag an der Orgel und begleitet auch des Öfteren die Trauerliturgie bei einem Begräbnis. "Lausbub" ist nicht etwa abschätzig gemeint, sondern voller Anerkennung und Wertschätzung, gemeint im ursprünglichen Sinn des Wortes „Laus-Bub“. Denn „laus“ ist ja ein lateinisches Wort und bedeutet „Lob“. Lausbuben waren also in früheren Zeiten jene Knaben, die sich in die Seile hängen mussten, um die Glocken zur Ehre Gottes zu läuten. In einem zweiten Sinn kamen dann die Streiche jener Buben in den Blick.  

Ich kann mir vorstellen, dass auch unser Robert Teltscher manchmal ein Lausbub im zweiten Sinn war, wissen tue ich es nicht. Sicher aber ist er im ersten und vornehmen Sinn ein Lausbub, dem mit Orgelspiel und Gesang das Lob Gottes sehr am Herzen liegt. Am Freitag konnte jeder in der Kreiszeitung seine Geschichte lesen: An Mariä Himmelfahrt 1955 durfte der 12-jährige Robert zum ersten Mal bei einem Gottesdienst die Orgel spielen, die Gemeinde beim Gesang begleiten und mit den Orgeltönen erfreuen. Und daraus sind 60 Jahre geworden. Dafür dankt Ihnen heute die ganze Kirchengemeinde von Herzen.

Was ist eigentlich ein Organist?
Diese Frage kann nur beantwortet werden, wenn 3 weitere Fragen eine Antwort finden.

1. Was braucht ein Organist?
Eine Orgel, sie gilt als Königin der Instrumente, hervorragend geeignet für die Erhebung der Herzen zu Gott, wie es das II. Vatikanische Konzil bekräftigt hat.
2. Wer kann auf einer Orgel spielen?
Nur einer, der begabt ist, viel lernt und übt. Orgelspiel zu erlernen, bedeutet einen längeren Ausbildungsweg und erfordert den Einsatz des ganzen Menschen: Konzentration, Können im Einsatz der Finger und Füße, um Tasten, Register, Pedale so zu bedienen, dass der Königin die Klänge so entlockt werden, dass sie Ohren und Herzen zum Schwingen bringen. Robert Teltscher war nicht nur in jungen Jahren ein eifriger Schüler, er ist auch heutzutage oft unter der Woche in der Kirche zu hören, wenn er neue Stücke sich aneignet, - das war sogar gestern, an seinem 73. Geburtstag so - , um sie dann in großer Meisterschaft hier zu Gehör zu bringen. Wir freuen uns schon auf Ihr Nachspiel.
3. Wer ist ein guter Organist?
Kurz gesagt: Ein von der Freude des Glaubens an Gott ergriffener Künstler, der mit Orgelspiel und Gesang die Gemeinde erfreut, die Herzen zu Gott erhebt. All dies trifft auf unseren Robert Teltscher in einer exzellenten Weise zu und darum sagen wir aus ganzem Herzen Danke, Vergelt’s Gott – und: Bleiben Sie uns noch viele Jahre erhalten, solange Sie selbst an Orgelspiel und Gesang Freude haben. Nehmen Sie nun diese Zeichen des Dankes und der Wertschätzung entgegen: 2 Ehrenbriefe - von unserem Bischof und vom Cäcilienverband (der Kirchenmusiker), einen Gutschein der Kirchengemeinde  (für Sie und Ihre Frau), dazu noch ein Büchlein von mir, mehr für den Lausbub im zweiten Sinn, mit Humorvollem von Papst Franziskus.“

Frau Marianne Aicher, Dekanatskirchenmusikerin aus Herrenberg, schloss sich an mit einer herzlichen Gratulation, der Übergabe eines Gutscheins für ein Buch mit Orgelimprovisationen sowie in einem gesungenen Beitrag, in den die etwa 200 Gottesdienstbesucher mit einbezogen wurden. Dieser Orgelrap mit dem Kehrvers „Der Königin der Instrumente, der schenken wir viele Komplimente“ klang so aus: „Der Klang der Orgel, der ist bunt, zusammen viele Stimmen – hell und flötig, dunkel brummend – bringt sie all zum Klingen! - Schon 60 Jahre Orgel, als Lausbub fing er an – Lob Gottes zu begleiten, genau das ist der Plan! - Dem Robert Teltscher wünschen wir von Herzen alles Gute – Mach weiter so und bleib gesund und das mit frohem Mute!“

Nach dem Segen und „Großer Gott“ erfreute Robert Teltscher alle mit einem wunderbaren Nachspiel, dem Präludium und der Fuge in B-Dur von J.S. Bach. Mit tosendem Applaus und vielen Begegnungen und Gesprächen bei einem „Ständerling“ im Bischof-Sproll-Haus klang dieses Fest des Dankes aus.


Online gestellt am 08.09.2016
Text: Anton Feil
Fotos: Anton Feil

apps Dekanatsminitag 2016 bekam viel Zuspruch

Der Dekanatsministrantentag 2016. 16.07.2016 Böblingen
Der Tag stand unter dem Motto „Ein popcorntastisches Kinoerlebnis“ und war ein voller Erfolg! Am 16.07.2016 hatten etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Sankt Martin Herrenberg unter einem strahlend blauen Himmel von vormittags bis nachmittags viel Spaß an 20 Spielstationen rund um das Thema Kino & Filme.

Ob nun Karaoke singen bei der High School Musical Station, Zielübungen mit der Wasserpistole bei der James Bond Station oder Torwand schießen bei der Wilde Kerle Station, es war hoffentlich für jeden etwas dabei. Auch zu essen gab es natürlich Kinotypisches wie Hot Dogs, Popcorn, und Eis. Das Ende des Tages wurde mit einem stimmungsvollen Gottesdienst unter Leitung von Pfarrer Damian Bednarek begangen. Sogar der Gäubote kam vorbei und veröffentlichte kurz darauf einen Artikel über die Aktion.

An dieser Stelle Danke an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, und man sieht sich hoffentlich in 2017 wieder!

Online gestellt am 02.08.2016
Text: Carola Preiss
Fotos: Carola Preiss

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apps Gemeinsam sind wir bunt

17.07.2016 Sommer am See
Familien-Gottesdienst in der Alten TÜV-Halle Böblingen


Zum inklusiven Familien-Gottesdienst luden erstmals die Kath. Kirchengemeinden Böblingens zusammen mit der Seelsorge für Familien mit behinderten Kindern des Dekanats und der Lebenshilfe e.V. Böblingen in die Alte TÜV-Halle beim Sommer am See ein.

Das Thema des Gottesdienstes „Gemeinsam sind wir bunt“ spiegelte sich in verschiedenen Facetten wieder: Zum einen in der bunten Blumenvielfalt von Gänseblümchen, Löwenzahn, Klatschmohn, Dahlien, Sonnenblumen, Rosen, Mageriten und Kornblumen in ihrer jeweils einzigartigen Schönheit. Zum anderen in den Menschen, die beim Gottesdienst dabei waren und mitwirkten.

Die Band „Zwischenspiel“ aus Gärtringen begeisterte die Besucher mit ihren Klängen. Das Zusammenspiel von Erwachsenen und Jugendlichen mit Violine, Klarinette, Querflöte, Gitarren, Piano und Schlagzeug spiegelte auch hier die Buntheit wieder. Vier Sängerinnen des Jungen Kammerchors Böblingen vervollständigten das Bild mit ihrem Gesang.

Im szenischen Spiel wurde deutlich wie wertvoll es ist, genau hinzuschauen, sich in den anderen einzufühlen und seinen kreativen Ideen zu vertrauen. Das Gleichnis vom Senfkorn machte Mut selbst Samen auszustreuen. Auch wenn das Samenkorn noch so klein ist, es wächst etwas daraus…

So bleibt zu hoffen, dass der Samen des gemeinsamen Zusammenwirkens im nächsten Jahr wieder aufgeht.


Online gestellt am 21.07.2016
Text: Claudia Bleif
Fotos: Claudia Bleif

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apps Du stellst meine Füße auf weiten Raum ...

11. Juni 2016. Böblingen / Bonifatiusgemeinde
Gelungener erster Dekanats-Frauentag

„Steht auf, steht zusammen!“ tönte es am Samstag in hellem und beschwingtem Chor durch den Saal des Gemeindezentrums St. Bonifatius in Böblingen. Fast 50 Frauen waren der Einladung zu einem ersten Dekanats-Frauentag gefolgt und ließen sich offen und erwartungsvoll auf das bunte Programm des Nachmittags ein.

Über allem stand die Möglichkeit, sich über die Grenzen der einzelnen Kirchengemeinden und Frauengruppen hinweg zu begegnen und auszutauschen. Nach einem bewegten gemeinsamen Beginn mit verschiedenen Impulsen zum Motto des Tages ging es in einzelne Workshops, die zur Beschäftigung mit ganz unterschiedlichen Themen einluden. Während die einen sich intensiv über die Beziehung von Mutter und Tochter austauschten, nahmen andere die Gelegenheit wahr, beim Wandeln durch ein großes Labyrinth über ihre persönlichen Lebenswege nachzudenken. Andere Frauen trafen sich in der Kirche zum belebenden Singen, wieder andere zum Gespräch über das Thema „Glauben Frauen anders?“. Ein Team vom Böblinger Heilungsraum lud zu Erfahrungen ein mit der wohltuenden Kraft von Berührung.

Wohltuend zu spüren war am ganzen Tag die freundliche Atmosphäre und die Offenheit der Frauen untereinander. Ein leckerer Imbiss tat sein Übriges dazu, es sich gut gehen zu lassen und sich zu freuen über diese Möglichkeit des Zusammenseins. All die Erfahrungen mündeten ein in eine stimmungsvolle Frauenliturgie in der Bonifatiuskirche. Dank der sensiblen musikalischen Gestaltung durch Dekanatskirchenmusikerin Marianne Aicher und zwei Instrumentalistinnen war es eine Feier mit sehr berührenden Momenten und ein sehr runder Abschluss des Frauentags. Und so stand auf einem Plakat dann auch – neben Worten des Dankes – der vielfache Wunsch, dass dieser erste Dekanats-Frauentag eine Fortführung erfahren möge. Vielleicht ja schon im nächsten Jahr…

Online gestellt am 14.06.2016
Text: Annegret Hiekisch
Fotos: Annegret Hiekisch

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Gefordert wie nie ...

Wolfgang Müller, Diözese Rottenburg

Böblingen St. Bonifatius, den 10. Mai 2016
40 Pfarramtssekretärinnen aus allen Kirchengemeinden des Dekanats trafen sich zu ihrer traditionellen Frühjahrstagung.

Nach dem geistlichen Beginn in der Kirche („Barmherzigkeit zu sich selbst“) übernahm es Wolfgang Müller, Öffentlichkeitsreferent der „Pastoralen Konzeption“ in Rottenburg, in seiner unnachahmlich lebendigen Art den TeilnehmerInnen den Prozess „Kirche am Ort“ nahezubringen. Stolpersteine und Chancen wurden sichtbar, viele alte und neue Fragen aufgeworfen. Und es wurde deutlich, wie sehr die Berufsgruppe im Fokus vieler neuer Entwicklungen steht – und dadurch gefordert ist wie kaum zu einer anderen Zeit.

Am Nachmittag konnte Tatjana Richter, selbst Pfarramtssekretärin und Mitglied der Diözesanen KODA (Kommission für die Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechts) sehr viel dazu beitragen, dass die Pfarramtsekretärinnen ein Großteil ihrer Fragen zu Urlaub, Mehrarbeit, Eingruppierung und Arbeitszeit loswerden konnten. Kundig führte sie die ZuhörerInnen durch den „Dschungel“ der AVO (Arbeitsvertragsordnung), so dass alle - mit vielen neuen Informationen ausgestattet – nach einem intensiven und austauschreichen Tag den Heimweg antraten.

Tatjana Richter, KODA

Online gestellt am 25.05.2016
Text: Wolfgang Hensel
Fotos: Wolfgang Hensel

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