Der Sindelfinger Betriebsseelsorger Pfr. Hartmut Zweigle
bei der Bundeskanzlerin

Von links: Präses Dr. Nikolaus Schneider, Prof. Dr. Helga Hackenberg, Prof. Dr. Heike Bruch,
Pfarrer Hartmut Zweigle, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Prof. Dr. Jörg Althammer, Martin Brezger,
Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck. - Foto: Bundesbildstelle
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am 6. Februar 2013 sieben Personen aus Kirche und Gesellschaft zu einem zweistündigen Gespräch ins Bundeskanzleramt eingeladen. Unter den Teilnehmern war neben dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Nikolaus Schneider, und dem katholischen Bischof Franz-Josef Overbeck (Essen) auch der Sindelfinger Pfarrer und Betriebsseelsorger Hartmut Zweigle.

Thema des Gespräches war: „Zukunft der Arbeit - Arbeit der Zukunft“.
Ausgehend vom Wandel in der Arbeitswelt in den letzten Jahren diskutierte die Bundeskanzlerin mit ihren Gästen – darunter auch zwei Professorinnen, ein Professor und ein Unternehmer, welche Wege beschritten werden können, um dieser Herausforderung gerecht zu werden.

Zweigle zeigte sich beeindruckt von der Regierungschefin: „Es ist erstaunlich, wie gut informiert, offen und unprätentiös die Kanzlerin im Gespräch war.“

Angela Merkel forderte die Kirchen auf, in der Arbeitswelt nicht alles als gegeben hinzunehmen. Sie sollten immer wieder die Stimme des Außerökonomischen sein.