Unbehindert Kirche leben

Mitte des letzten Jahrhunderts war es ein wichtiger Schritt, Menschen mit Behinderung mit ihren Bedürfnissen wahrzunehmen. Entstanden sind besondere Schulen, die Einrichtungen für Menschen mit Behinderung wurden auf- und ausgebaut, es gründeten sich Elternvereine wie z.B. die Lebenshilfe. Dies hatte allerdings zur Folge, dass Menschen mit Behinderung zwar gefördert, aber gleichzeitig auch separiert wurden.

Heute setzen Institutionen, Vereine und Kirchen auf „Inklusion“. Das ist mehr als Integration: Der Mensch mit Behinderung ist nicht Bittsteller, sondern die Gesellschaft öffnet sich für die Bedürfnisse aller und erkennt Unterschiedlichkeit von Menschen als normal an. Jeder Mensch hat seinen Platz. So kann man Inklusion definieren als „die Kunst des Zusammenlebens von verschiedenen Menschen.“

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